Die Pferdeausbildung im Netz – Die Empfehlung für die schnellsten Trainings-Erfolge

Pferdetraining für jedermann im Internet – Heute ist es mit einfachen Online Videos für nahezu jeden möglich, sein Pferd professionell zu trainieren. Doch wie schneiden Trainingsvideos von echten Experten im Vergleich zu einem Pferdetrainer ab? Für die Grundlagen des Pferdetrainings empfehle ich dir mein Pferde Erziehungs-Buch!

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Vorteil bei der Pferdeausbildung im Netz

Hast du ein Jungpferd und suchst den richtigen Trainer oder hast du ein Pferd mit schwieriger Vergangenheit? Hast du einfach nur ein Problem mit deinem Pferd uns weißt nicht, wie du es lösen sollst? Bist du ein Trainer, der geduldiges und sanftes Training anbietet?

Hier sollen alle zusammenkommen, die Pferde mit Sachverstand und ohne Hilfsmittel wie Ausbinder oder Sperrriemen trainieren. Egal ob nach Dualaktivierung oder Pat Parelli, egal ob mit Clicker oder ohne. Trainer finden Schüler und Pferdemenschen finden Ausbilder.

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Der Knackpunkt in der Beziehung Pferd - Mensch ist immer der Mensch. Deswegen widmen wir uns auf unserer Seite mit Tipps und Informationen über Pferde und Pferdeausbildung.

Damit dein Pferd auch in Zukunft auf dich hört und dir seinen vollen Respekt zuspricht, ist eine Auseinandersetzung mit deinem Pferd zwingend notwenig. Diesen Vorteil bietet dir eine Pferdeausbildung, bei der du dir Videos von professionellen Pferdetrainern hier ansiehst.

Sie zeigen dir, genau wie örtliche Pferdetrainer, worauf du achten musst, wie du bei der Erziehung vorgehen musst und mit welchen Tricks du deine Pferd spielend leicht erziehen kannst. Der Vorteil der Pferdeausbildung durch das Internet liegt darin, dass du dich also selbst allein mit deinem Pferd auseinander setzt. So wird dein Begleiter nicht durch weitere Autoritätspersonen verwirrt.

Ein eigenes Pferd – die Kosten und was kostet eine Pferdeausbildung?

Wenn du planst, dein eigenes Pferd anzuschaffen, spielen die Kosten sicher keine unerhebliche Rolle bei deiner Überlegungen. Ich habe zusammengestellt, was da so auf den Pferdebesitzer zukommt.

Das Pferd

Neben den Überlegungen, welches Pferd, für einen geeignet ist und wofür man es nutzen möchte, gibt es hier natürlich auch riesige Preisunterschiede. Die Rasse, das Alter, die Abstammung, der Charakter, die Gesundheit, das Aussehen (objektiv betrachtet) und der Stand der Ausbildung spielen hier eine Rolle. Für ein noch nicht sehr weit ausgebildetes Freizeitpferd muss man etwa 1000 bis 3000 Euro ausgeben. Ein gut ausgebildetes Freizeitpferd, das für Dressur, Vielseitigkeit oder Springen geeignet ist, kostet etwa 2.000 bis 5.000 Euro.

Der Stall

Auch hier spielen wieder verschiedene Kriterien eine Rolle: Liegt der Stall stadtnah oder auf dem Land, gibt es nur einen Reitplatz oder auch eine Reithalle, haben die Boxen Fenster oder sogar ein eigenes Paddock, gehört das Ausmisten und Füttern zum Service...
Beispiele: Ein gut ausgestatteter Stall mit Koppeln, auf denen die Pferde jeden Tag in der Herde stehen, mit mehreren Reithallen und Paddocks, Springplatz, täglichem Ausmisten und Fütterung und großen, gut belüfteten Boxen kostet in der Nähe einer Großstadt zwischen 300 und 400 Euro pro Monat pro Pferd.
In ländlichen Gegenden dagegen muss man für die Unterbringung in einem kleineren Stall mit nur einem Reitplatz, ohne Halle, aber gleichem Service etwa 180 Euro monatlich bezahlen.
Wenn man will, kann man sich auch selber ums Ausmisten und Füttern kümmern, das macht die Sache preiswerter. Auch ist eine Innenbox ohne Fenster preiswerter als eine Außenbox mit Fenster oder sogar Paddock.
Eine Privatkoppel für ein Pferd kostet im Jahr etwa 800 Euro. Allerdings stehen Pferde nicht gern allein. Stellt man also ein zweites Pferd dazu, halbieren sich diese Kosten.

Der Hufschmied

Alle acht bis zehn Wochen bei einem nicht beschlagenen Pferd und alle sechs bis acht Wochen bei einem Pferd mit Hufeisen ist der Besuch des Hufschmieds fällig. Bei Verletzungen am Huf oder losen Eisen auch mal öfter. Bei einem Barhufer werden also monatlich etwa 25 Euro fällig, bei einem Pferd mit Eisen mindestens 50 Euro pro Monat.

Der Tierarzt

Regelmäßig sind Impfungen und Wurmkuren fällig. Zwei Wurmkuren im Jahr sind Pflicht. Oft wird eine Gemeinschaftsaktion im Stall durchgeführt, dann zahlt man nur für das Medikament 10 bis 15 Euro und verabreicht es dem Pferd selber. Kommt der Tierarzt, wird es etwas teurer.
Eine Auffrischungsimpfung gegen Influenza und Herpes ist alle halbe Jahre fällig, gegen Tetanus alle ein bis zwei Jahre, gegen Tollwut einmal im Jahr. Die Doppel-Impfung gegen Influenza und Herpes kostet etwa 45 Euro. Eine Tetanus-Impfung kostet etwa 39 Euro.

Hat das Pferd eine Kolik, wird es teuer: Eine rektale Untersuchung plus helfende Maßnahmen kostet zwischen 110 und 130 Euro. Muss das Tier in die Klinik und bleibt dort zwei Tage, dazu Behandlungen und Medikamente, können die Kosten zwischen 600 und 1200 Euro betragen. Eine Ultraschalluntersuchung in der Klinik kostet 75 Euro.

Einmal im Jahr sollte auch der Zahnarzt nach dem Rechten schauen. Eine Kontrolluntersuchung kostet etwa 20 Euro, dazu kommen die eventuellen Behandlungen. Es könnte zum Beispiel sein, dass sich an den Zähnen scharfe Kanten oder Haken gebildet haben, die abgeschliffen werden müssen. Sonst kann das Pferd sein Futter nicht mehr richtig klein mahlen. Das kann bis zu 80 Euro kosten - je nachdem, ob eine Betäubung notwendig ist oder nicht.

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Reitunterricht

Eine Stunde Dressur-Unterricht kostet zwischen 15 bis 35 Euro, der Beritt eines Pferdes etwa das Gleiche. Unterricht in der Gruppe ist für 10 bis 15 Euro pro Unterrichtsstunde zu haben. Achtung: Bei einigen Reitlehrern ist eine Unterrichtsstunde 60 Minuten, bei anderen nur 45 Minuten lang.

Das Zubehör

Ein guter Sattel ist wichtig - und teuer. Für einen neuen Dressursattel muss man zwischen 1000 und 3500 Euro rechnen, ein neuer Springsattel kostet zwischen 1000 und 2800 Euro. Auch ein guter gebrauchter Sattel mit Zubehör kann durchaus noch 1500 Euro kosten.

Ein kompletter Ledertrensenzaum mit Gebiss in guter Qualität kostet zwischen 75 und 130 Euro. Dazu kommen Gamaschen, Bandagen, verschiedene Decken (Satteldecke, Abschwitzdecke...), Halfter, Führstrick, Pflege- und Putzmittel -alles in allem noch einmal 200 bis 350 Euro.

Versicherungen

Ganz wichtig ist eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung. Je nach Anbieter und Höhe der versicherten Schadenssumme muss man hierfür 6 bis 20 Euro pro Monat rechnen.

Dann kann man noch überlegen, ob man eine Krankenversicherung für das Pferd abschließt. Dafür liegen die Kosten in etwa bei 35 bis 55 Euro pro Monat. Man kann auch nur eine OP-Versicherung abschließen, denn Operationen bei einem Pferd gehen gleich in die Tausende. Sie kostet ab 12 Euro pro Monat.

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